Die spezifische Wärmekapazität eines Gases gibt an, wie viel Energie zur Erwärmung eines Kilogramms um ein Grad nötig ist, wenn das Volumen des Gases konstant bleibt. Die zugeführte Wärmemenge führt ausschließlich zu einer Erhöhung der mittleren Energie der Moleküle. Die spezifische Wärme fester Stoffe bei konstantem Volumen und das Gesetz von Dulong und Petit.

Bei einer Temperaturänderung des Gases unter konstantem Volumen isochore Zustandsänderung gilt daher für trockene Luft eine andere Wärmekapazität als bei konstantem Druck isobare Zustandsänderung. spezifische Wärme: spezifische Wärme: Spezifische Wärmekapazität [J/kg K] ausgewählter Stoffe.

Schauen wir uns das eigentliche Konzept an. CV ist die Wärmekapazität bei konstantem Volumen. Konstantes Volumen hat keine direkte Bedeutung für das Wärmespeichervermögen. Indirekt konstantes Volumen bedeutet, dass die geleistete Arbeit verhindert wird. In dieser Situation ist die gesamte Wärme, falls hinzugefügt, im Systemvolumen enthalten. Der zweite Summand muss bei konstantem Volumen betrachtet werden, da ja nun nicht mehr eine Variable sondern eine Funktion ist. Die ist auch im Einklang mit der Tatsache, dass wir ja noch eine Beziehung für die Wärmekapazität bei konstantem Volumen benötigen. Zur weiteren Berechnung drücken wir als Funktion von aus.

SPEZIFISCHE WÄRME Stand 09/11/2012 5 Daraus läßt sich mit 5 die spezifische Wärmekapazität bei konstantem Volumen Cv ermitteln. Für ein zweiatomiges Gasmolekül gilt z. B.: ft =3, fr =2, fos =1 und somit CV R 2 7 = wenn alle Freiheitsgrade angeregt sind. Hier ist zu beachten, dass jede Schwingungsmode.

Setzen wir die Definition für die Wärmekapazität bei konstantem Volumen Gleichung und das ideale Gasgesetz ein, so erhalten wir Andererseits ist die Wärmezufuhr pro Mol bei konstantem Volumen gegeben durch Also erhält man pro Mol Zwischen und besteht die Beziehung 4. 318 Aus den.

Die spezifische Wärmekapazität ist im isobaren Fall folglich stets größer im Vergleich zum isochoren Prozess! Zur Unterscheidung wird die spezifische Wärmekapazität für Wärmeumsätze bei konstantem Druck deshalb mit \c_p\ bezeichnet und für Vorgänge bei konstantem Volumen mit \c_v\. Für Luft bspw. beträgt \c_p=1,005 \frac \text kJ \text kg K \ und \c_v=0,718 \frac \text kJ \text kg K \.

Spezifische Wärme der Luft. Erläutern Sie die spezifische Wärme mit Hilfe des 1. Hauptsatzes und der idealen Gasgleichung. Erläutern Sie die Unterschiede zwischen und und leiten Sie die Beziehung zwischen beiden Größen her. Wie groß ist die Feldenergie eines Plattenkondensators? Wie wird das Volumen des Gases im Versuch konstant gehalten? Es sei ein Zylinder gegeben, in dem sich ein Gas mit dem Volumen von $V = 0,05 m^3$ und einem Druck von $p_1 = 98.000 Pa $ befindet. Der Kolben verdichtet das Gas auf $p_2 = 450.000 Pa$. Das Gas soll näherungsweise als ideales Gas angenommen werden. Die Temperatur sei konstant. Die Zustandsänderung kann durch $p \cdot V^ 2,5 = const.$ bestimmt werden.

Spezifische Wärme ist eine Eigenschaft der inneren Energie, die für die Thermodynamik von großer Bedeutung ist. Die intensiven Eigenschaften cv und cp sind für reine, einfache kompressible Substanzen definiert. Wärmetechnik.

wobei Q die Wärmezufuhr, die innere Energie U, p der Druck und V = Volumen. Bei Anwendung von Wärme bei konstantem Volumen Q keine mechanische Bearbeitung in Frage, so dass die Zunahme der inneren Energie der Substanz ist dann gleich der zugeführten Wärme, die in einem Verhältnis zwischen CV und U ergibt. Bei Gasen hängt die Wärmekapazität stark davon ab, ob das Volumen oder der Druck konstant gehalten wird. Die spezifische Wärmekapazität von Gasen kann erheblich davon abhängen, unter welchen Bedingungen die Temperaturerhöhung erfolgt. Der Wert c p gilt bei konstantem Druck, z. B. dem Luftdruck der Umgebung. Den Wert c V erhält man.

Spezifische Wärme. Die spezifische Wärme oder auch spezifische Wärmekapazität gibt Auskunft über die Fähigkeit eines Stoffes, Wärme und damit thermische Energie zu speichern und ist immer stoffbezogen. Hierbei bezeichnet sie jene Energie, die du benötigst, um 1 Kilogramm eines bestimmten Stoffes um 1 Grad Celsius zu erwärmen. Umgekehrt.